Mobilität in London

Der öffentliche Nahverkehr in London ist legendär, jeder kennt die markigen roten Doppeldeckerbusse und die schwarzen, runden Taxen mit ihren gelben Schildern, die sich durch den dichten Innenstadtverkehr schlängeln. Inzwischen bestimmen allerdings immer mehr Taxen das Stadtbild, die nicht das klassische „Outfit“ haben. Diese Fahrzeuge, die inzwischen von zahlreichen Anbietern betrieben werden, bieten zwar einen höheren Fahrkomfort, kosten aber auch deutlich mehr als die klassischen Taxen. Bei den Bussen wurde die Tradition zumindest ein Stück weit bewahrt: Die klassische rote Farbe ist auch bei den modernen Doppeldecker-Bussen nach wie vor dominierend. Der weltberühmte Doppeldecker-Typ „Routemaster“ ist heute nur noch als Touristenattraktion auf zwei Strecken in der Innenstadt unterwegs.

Unterwegs im Untergrund

Schnell und kostengünstig kommt man in London mit der U-Bahn von A nach B. Das U-Bahn-System ist das älteste der Welt und befördert täglich mehr als drei Millionen Menschen. Zur Rush-Hour kann es dem entsprechen voll werden in den Wagons. Die zwölf Linien mit ihrer Gesamtlänge von 402 Kilometern fahren insgesamt 260 Stationen an. Zumindest im Stadtzentrum sind die Wege zur nächsten Station also nicht sehr weit. Ergänzt wird die U-Bahn in London von der Docklands Light Railway, einem fahrerlosen Stadtbahn-System, welches nur im Osten der Stadt unterwegs ist. Zudem gibt es die klassische Straßenbahn, die vornehmlich im Süden unterwegs ist.

Will man London mit dem eigenen Wagen oder einem Mietwagen erkunden, muss man eine Pkw-Maut entrichten. In der Innenstadt kostet diese rund 8 Pfund am Tag.




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